Oberli's in den USA
Skifahren in Colorado
Nachdem wir im Januar in Indiana in einem kleinen Skigebiet üben waren, ging es dann im Februar in Colorado so richtig los. Die Reise war voll mit Unsicherheiten, kam doch genau am Tag vor unserer Abreise das grosse Eis. Wenn man hier vom grossen Eis spricht, meint man dass Schulen, Firmen und Geschäfte umgehend geschlossen werden und die Leute nach Hausen gehen müssen. Wir haben uns dann entschlossen, anstelle 4 Uhr früh bereits am Abend davor nach Indianapolis zu fahren, was anstelle 1 über 2 Stunden gedauert hat. Am Mittwoch sind wir dann trotz allem relativ pünktlich in Denver gelandet (ohne Christian, sein Flug wurde gestrichen) und sind dann um 11 Uhr in Winter Park eingetroffen. Das Hotel und die Talstation liegen dort auf 3000 meter und der höchste Punkt auf über 4000. In der Nach vor unserer Ankunft sank das Termometer auf minus 40 Grad ab, was auf einen kalten Skitag schliessen lässt. Die Tage waren super, ausser das Christian am 2. Tag die Hand gebrochen hat. Am Samstag machten Andy und ich dann noch eine Snowmobil Tour welche mit Ueberraschungen nur so gespickt war. Andy hat am entferntesten Punkt sein Mobil in einem kleinen Bach versenkt und bis wir wieder zurück waren war es halb 8 Uhr und schweine kalt. Zusammenfassend kann gesagt werden: wir müssen es wieder tun.
Weihnachten und Silvester auf Jamaica
Nach der Kälte sind wir am 23. Dezember nach Jamaica geflogen, zum ersten mal Weihnachten und Silvester ohne Schnee, ungewöhnlich aber schön war es trotzdem. Die Temperaturen und das Wetter waren angenehm wenn auch das Wasser ein wenig wärmer hätte sein können. Wir erlebten eine Weihnachtsfeier zwischen Strand und Hotel mit bestem Essen und guter Unterhaltung, was eigentlich durch das spitzenteam vom Hotel nicht mehr zu überbieten gewesen wäre. Doch für die Silvesternacht haben sie nochmals einen Zacken draufgelgt. Wir genossen die Feier mit einem Paar aus Canada an deren reserviertem Tisch direkt vor der Bühne (was Susi eigentlich vermeiden wolle), inklusivem Neujahrsdrink mit dem Hotelchef persönlich. Die Ferien waren erholsam wenn auch die Rückreise auf Grund gestrichenem Flug und zusätzlicher Uebernachtung in Atlanta 26 Stunden gedauert hat.
Winter in einem der vielen Parks
Kurz vor unserer Abreise in die Wärme nach Jamaica genossen wir den schönen Tag mit einem Spaziergang in einem der vielen Parks rund um Terre Haute. Wo wir im Sommer noch gebadet haben ist nun alles gefroren. die Kälte war ein kleiner Vorgeschmack auf das Skifahren in Colorado im Februar.
Thurkeyrun Park
Thurkeyrun Park
An einem der vielen sonnigen Sonntagen machten wir uns auf den Weg in den ca. 1 Stunde nördlich von Terre Haute gelegenen Thurkerun Park. Die vielen Hinweise über die schönheit der Landschaft waren in der Tat richtig. Der Park hat verschiedene ausgeschilderte Wanderrouten von einfach bis "schwierig", wobei schwierig immer relativ ist, dem Genuss hat dies aber keinen Abbruch getan. Im Park hat es die verschiedesten Sorten von Laub und Nadelbäumen und das Wasser im Fluss ist das klarste was wir bis jetzt in den USA gesehen haben. Eines ist klar, wir waren nicht das letzte mal dort.
St. Louis
St. Louis
Wir sind für ein Wochenende nach St. Louis gefahren, will heissen 3 Stunden auf der Interstate 70 westwährts. Empfangen wird man dort durch den 630 Fuss hohen Gateway Arch, das1965 eröffnete Jefferson National Memorial. Die Fahrt alleine mit dem Lift hinauf zur Aussichtsplattform ist das anstehen und der Preis wert, die Aussicht ebenfalls. Am Abend stand dann der Besuch des NHL Games zwischen den St. Louis Blues und den Pinguins aus Pittsburg auf dem Programm. 19000 Zuschauer und eine gute Show zum Abschluss des Abends. Am Sonntag gings dann in einen der vielen Parks frische Luft schnappen. Der Park ist grösser als der Central Park in New York, also war das mieten eines Velos das einzig richtige. Der Park ist in der Tat eine der grünen Lungen dieser Stadt.
Autos wie man sie jeden Tag auf den Strassen antrift
Das es die Amis hier in dieser Region mit dem pflegen ihrer Autos nicht so genau nehmen ist uns sehr schnell aufgefallen, einige übertreiben es dann für uns eben doch. Was im Ländle vermutlich zu pingelig betrachtet wird, wird hier sicherlich zu weing betrachtet. Unsere Meinung: ein gesunder Mix wäre angebracht.
Lake Michigan bei Grand Haven
Geschäftsreise nach Grand Haven
Es gibt sie doch noch, die Geschäftsreisen mit angenehmen Beigeschmack. Die Bilder sind vom Strand am Lake Michigan wo einer unserer Lieferanten seine Produktion hat. Für alle die es nicht wissen: Der Lake Michigan ist ein grosser Süsswassersee und nicht etwa ein Meer. Bei Grand Haven ist er 80 Milen breit (128KM). Im Sommer schön warm und im Winter teilweise gefroren. Wir werden ganz bestimmt im nächsten Sommer mal hochfahren, sind ja blos 5 Stunden.
Crash Car Race
Gibts nicht kennt man hier in der Tat nicht, anders ist es mir nicht zu erklären, dass es Leute gibt die mit Autos aufeinander los gehen bis keiner mehr fahren kann. Sieger ist derjenige der als letzter noch fahren kann. Ach ja, als Schutz tragen die Fahrer proforma einen Helm, alles andere ist Fehlanzeige. Auf dem Bild ist der Fahrer nach dem Rennen beim abschleppen zu sehen.
Bilder von unserem Apartment
Bilder von unserem Apartment
So, nun hat sich Susi nach ihrer Zeit an der Uni in Terre Haute Zeit genommen, Fotos von unserem Apartment zu machen, damit auch ihr alle sehen könnt wie wir hier im wilden Westen so wohnen. Die Wohnung hat 4 Zimmer (Schlafzimmer, Gästezimmer welches Elisabetta als erste Besucherin eingeweiht hat, Büro zum lernen und vor allem zum Skypen, Wohn- und Essraum, Küche und eben 2 WC's.)
Im grossen ganzen alles recht gut, über die Bauweise kann man als Europäer natürlich diskutieren, einen richtigen Föhnsturm möchte ich auf jeden fall nicht erleben.
Im grossen ganzen alles recht gut, über die Bauweise kann man als Europäer natürlich diskutieren, einen richtigen Föhnsturm möchte ich auf jeden fall nicht erleben.
New York
Endlich war es soweit, wir besuchten New York. Frank Sinatra haben wir leider nicht getroffen, aber er hatte recht: Die Stadt schläft wirklich nie. Noch nie haben wir so viele Leute mitten in der Nacht auf einem "Haufen" gesehen wie am Times Square. Nun aber der Reihe nach. Nach einem Abstecher nach Staten Island haben wir uns nach dem Mittagessen einen Heliflug über Manhatten geleistet, er war jeden Cent wert. Am Abend dann die Ueberraschung für Susi, Wir hatten Karten für Lions King am Brodway. Der Sonntag war Staatsfeiertag inkl. riesigem Feuerwerk mit ca. 1 mio Zuschauer am Hudson River. Am Montag stand der Centralpark und Shopping an. Dies ein kleiner Abriss der 3 mega heissen Tage in NY.
Spirit of Vincennes
Scott führte uns in die amerikanische Vergangenheit ein, dies am alljährlichen Spirit of Vincennes.
Indi 500
Ganz unverhofft kamen wir durch Connections zu VIP Tickets fürs Qualifying vom Indi 500 Rennen. Dadurch hatten wir Zutritt in die Boxengasse und in die Garagen der einzelnen Teams. Ebenso hatten wir die Möglichkeit die einzelnen Lounges der Sponsoren zu Besuchen , Essen und Trinken waren da natürlich gratis.
1.Triathlon in den USA
Nach 11 monatiger Pause hat Thomas mit sehr wenig Vorbereitung den Triathlon gut überstanden. Wir haben auch schon Leute kennengelernt, wie ihr auf den Fotos sehen könnt.
Triathlon Terre Haute
Impressionen vom Start
Chicago
Mein erster Städtetripp führte mich mich zusammen mit Elisabetta und Gabi nach Chicago. Nach einer kurzen Autofahrt von 4.5 Stunden sind wir dank GPS und Elisabetta gut im Hotel angekommen. Die Tage verbrachten wir mit Sightseeingtours und wie es für Frauen sich gehört mit shoppen und essen. Am Freitag sind die Macris nach Hause geflogen und ich alleine mit Auto aus Chicago raus Richtung Süden.
Chicago
Chicago
Prestianer bei Sushi unter sich
Das beste Sushi Restaurant in Terra Haute ist das Sushi Umi es schmeckt sogar Italienern. Wir waren mit einigen Prestianern aus nah und fern da.
Sushi Essen
1. Barbecau bei Scott
Presta International in den USA
1. Barbecau bei Scott
Trotz viel Beef und Chicken noch am lachen
1. Barbecau bei Scott
Am Sonntag waren wir zusammen mit Elisabetta und Gabi zum Barbecau bei Scott eingeladen. Wie es sich für einen Ami gehört, liess er sich mit der Menge an Fleisch auf dem Grill nicht lumpen. Alle bekamen genug, gab es doch zum Dessert noch von Scott selbstgebackene Chrömli, wenn auch ein wenig mit zu viel Salz. Na gut, wir wussten dann immerhin warum wir für den Rest des Tages grossen Durst hatten. Nachdem Scott den Damen dann noch die wichtigsten Infos für deren 3- tägigen Ausflug nach Chicago mitgeteilt hatte haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht, nicht ohne bei Bootcity halt gemacht zu haben. Ein Laden mit ca. 1000 paar Schuhen, alles im Westernlook. Am Abend gabs dann im Ruby Tuesday noch einiges von der Salat Bar. Elisabetta und Gabi mussten dann so langsam aber sicher ins Bette den Jetlag erledigen.
Am Montag sind die 3 Damen dann noch in den Outlet nach Edinburgh gepilgert, genaueres betreffend Fahrt und aufgebrauchtem Budget ist noch nicht bekannt, da sie zum Zeitpunkt vom verfassen dieser Zeilen noch nicht zurück waren (Ortszeit 6:40pm).
Am Dienstag steht dann ein Betriebsrundgang in der Presta auf dem Programm und anschliessend zeigt ihnen Scott den ganzen Tag Indianapolis.
Am Montag sind die 3 Damen dann noch in den Outlet nach Edinburgh gepilgert, genaueres betreffend Fahrt und aufgebrauchtem Budget ist noch nicht bekannt, da sie zum Zeitpunkt vom verfassen dieser Zeilen noch nicht zurück waren (Ortszeit 6:40pm).
Am Dienstag steht dann ein Betriebsrundgang in der Presta auf dem Programm und anschliessend zeigt ihnen Scott den ganzen Tag Indianapolis.
Mittwoch, 28. April 2010
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Hey wia cool isch das dänn!!! Freume scho allport amol eppes ts läsa und belder ts sächa vo eu!Und Bootcity tönt super verlockend! :D
AntwortenLöschenlg Bea
hoi oberli's :-)
AntwortenLöschenscho no loschteg, d elisabetta isch doch gad no so eppes wiana nochbüüre vo üüs....!
schöö vo eu z läsa, machens guat, an dicka koss för mine förmgotaaaa :-)
glg amanda
Hoi iar Amis! :)
AntwortenLöschenAlltag luage amol schnäll do icha und luag här, jätzt schtoht sogär wedr eppes neus! Chicago isch sechr super, siat amol guat us, aber das Du scho allaneg därna schtreckana zrogglescht!!! Respect!!!
Freume scho uf neus
Lg Bea
Hoi iar zwei! Super Fotes händr gmacht vo New York!!! Bi grad abetz niedeg! ;) Aber wänne gross bi, gone omol döt hära! Also machäns guat und bis bald amol wedr und schriben halt o amol eppes do zum Kommentar! :)
AntwortenLöschenLg Bea
Hoi Famele Oberli
AntwortenLöschena schöne Wohneg händr do, hett jo knuag Platz för üüs...... ;-)
I hoff Iahr händs guat!
Liaba Gruass us Balzers
Amanda